Heinrich VIII und Clemens VII

Scheidung mit Hindernissen: Eine Chronik

Weshalb der Papst die neue Ehe von Heinrich VIII. nicht einfach erlaubte

Es ist eine der berühmtesten Scheidungen der Geschichte: Heinrich VIII. von England wollte sich von seiner ersten Frau, Katharina von Aragón, lossagen, um seine Favoritin Anne Boleyn zu heiraten und männliche Erben zu bekommen. Für solche Angelegenheiten zuständig: der Papst. Erst, als Heinrich nach langen Jahren noch immer keine Entscheidung aus Rom bekam, leitete er den Bruch mit der katholischen Kirche ein und legte damit den Grundstein für die Reformation in England. Aber warum eigentlich genehmigte Papst Clemens VII. die Scheidung nicht einfach?

Es war nämlich gar nicht so ungewöhnlich, royale Ehen aufzulösen. Die Päpste fanden dann entsprechende Gründe, etwa den Nichtvollzug der Ehe oder Verlobungen und Heiratsversprechen, die vor der Eheschließung bestanden hatten. Damit argumentierte auch Heinrich VIII. Er war nach dem Tod seines älteren Bruders Arthur Thronfolger und König geworden und hatte dessen Witwe, Katharina von Aragón, geheiratet. Dies hätte nach kanonischem Recht als Inzest gegolten, weshalb der damalige Papst, Julius II., 1509 einen Dispens (quasi eine Sondergenehmigung erteilt hatte. Auch dies war bei dynastischen Verbindungen nicht unüblich.1 Heinrich befand, dass der Papst sich seinerzeit über das göttliche Gesetz hinweggesetzt hätte und seine Ehe mit Katharina, wie in der Bibel (Levitikus 20:21) beschrieben, zur Strafe kinderlos geblieben sei. Über die Existenz der gemeinsamen Tochter Mary konnte man wegen ihres Geschlechts in dieser Argumentation getrost hinwegsehen.2

Als Heinrich sich 1527 mit Anne Boleyn verlobte und um eine Annullierung seiner Ehe mit Katharina von Aragón ersuchte, rechnete er mit einem schnellen Urteil zu seinen Gunsten.4 Im selben Jahr hatte Papst Clemens VII. die Ehe von Heinrichs Schwester Margaret für ungültig erklärt.5 Wir können annehmen, dass Papst Clemens diesem Anliegen ohne weiteres Aufsehen nachgekommen wäre, hätte er sich nicht so tief in die Ränke der europäischen Politik verstrickt.

1527: Wechselnde Bündnisse und eine Katastrophe

Clemens VII. war Mitglied der Familie Medici und bündelte mit seiner Wahl zum Papst 1523 die Interessen der römischen Kurie und seiner Familie, was vermutlich seine Bündnispolitik leitete. Päpste waren in der Renaissance weit mehr als geistliche Oberhäupter. Mit dem Kirchenstaat beherrschten sie ein nicht unerhebliches Gebiet im zerstückelten Italien und nahmen genau wie weltliche Fürsten am politischen Machtgefüge teil. Das Ende des 15. Jahrhunderts ist in Italien davon gekennzeichnet, dass Habsburg/Spanien und Frankreich von außen hinzutraten und um die Vorherrschaft kämpften.

6 Insbesondere der spanisch-habsburgische Kaiser Karl V. (gewählt 1519) und der französische König Franz I. waren erbitterte Rivalen. Und darüber hinaus war Karl auch noch der Neffe von Katharina von Aragón: Eine Auflösung ihrer politisch bedeutsamen Ehe war ganz und gar nicht in seinem Sinne!

Die Interessen der Medici

Zu Beginn seines Pontifikats erhielt Clemens das Bündnis mit Karl V. aufrecht. Auch Karl sah sich als geistliches Oberhaupt seines Reiches und Bewahrer der Christenheit, sodass ein Zusammenschluss mit dem Papssttum nahelag – auch angesichts der Expansion des Osmanischen Reiches unter Suleyman dem Prächtigen.7 Unklugerweise (und ungünstigerweise für Heinrich) beging Clemens aber den Fehler, sich von Karl ab- und dem französischen König Franz I. zuzuwenden.

Clemens VII., der sich für oder gegen Heinrichs Scheidung entscheiden musste.
Papst Clemens VII. im Jahr 1531. (Bildquelle8)

Clemens befürchtete, dass der Kirchenstaat bei weiterem militärischen Erfolg Karls zwischen den spanisch dominierten Territorien Mailand und Neapel eingeschlossen worden wäre und Karl weitere Gebiete hätte beanspruchen können. 9 Deshalb wechselte er zu einem Bündnis mit Franz I., was sich bereits nach der Schlacht bei Pavia 1526 als Fehler erwies: Franz erlitt eine Niederlage und wurde von den Spaniern gefangengenommen. Eine große Schmach für den selbsternannten Ritterkönig. Nachdem er wieder freigelassen wurde, schloss er sich mit dem Papst sowie Mailand und Venedig zur Liga von Cognac gegen die Vormachtstellung des Kaisers zusammen.10

Sacco di Roma

Das ging allerdings vor allem für Clemens gewaltig nach hinten los. 1527 kam es mit dem Sacco di Roma zum Tiefpunkt seines Pontifikats. Die Söldnertruppen Karls meuterten wegen fehlender Bezahlung und zogen nach Rom, um sich dort schadlos zu halten Am 6. Mai fielen die Truppen in Rom ein und plünderten es ausgiebig. Clemens floh in die Engelsburg.11

1528: Der Papst in der Hand des Kaisers

Genau in diesem Zeitraum kam Heinrich mit seinem Scheidungswunsch um die Ecke und es ist offenkundig, dass Clemens nicht den Spielraum hatte, Kaiser Karl damit vor den Kopf zu stoßen. Obwohl die Zügellosigkeit seiner Truppen für den Kaiser eher peinlich war, eröffnete sich ihm eine willkommene Machtperspektive gegenüber Clemens. Zudem wurden zur selben Zeit die Medici wieder einmal aus Florenz vertrieben, was dessen Position weiter schwächte. Nach siebenmonatiger Gefangenschaft in der Engelsburg konnte der Papst gegen eine horrende Lösegeldsumme nach Orvieto übersiedeln.12

»at the mercy of the Imperialists«

Heinrich VIII. hatte sich für den gefangenen Papst eingesetzt und schickte nach seiner »Befreiung« unverzüglich zwei Gesandte nach Orvieto.13

Kaiser Karl V., der bei Clemens Stimmung gegen die Scheidung machte
Karl V., der Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. (Bildquelle14)

Noch immer aber hatte Karl den Papst ziemlich in der Hand. Clemens verlegte sich auf eine Hinhaltetaktik gegenüber Heinrich und soll einem anderen Diplomaten gestanden haben, dass die Scheidung ihn ruinieren würde, da er »von der Gnade der Kaiserlichen«15 lebe. Erst im Juni 1528 entspannte sich die Lage so weit, dass Clemens nach Rom zurückkehren konnte und wieder festeren Boden unter den Füßen gewann. Es ist sicherlich kein Zufall, dass er nun zu einem Zugeständnis an Heinrich bereit war und im Juli 1528 den Kardinal Campeggio zur Verhandlung der Ehefrage nach England schickte.16

1529: Versöhnung ohne England

Wer nun aber mit einer raschen Entscheidung rechnete, lag wiederum falsch. Kardinal Campeggio sorgte vor allem dafür, dass sich der Prozess weiter in die Länge zog. Dazu trug auch der Widerstand Katharinas von Aragon bei, die 1529 vor dem Gericht in London auf die Knie fiel und an das Gewissen ihres Gatten appellierte. Während in England diskutiert wurde, ob Katharinas Ehe mit Heinrichs Bruder vollzogen und gültig war, ob Julius II. mit dem Dispens seine Kompetenzen überschritten habe und ob der Fall überhaupt in England entschieden werden dürfe17, zeichnete sich in Italien eine Annäherung zwischen Clemens und dem Kaiser ab.18

Katharinas emotionaler Appell gegen die Scheidung vor dem von Clemens autorisierten Gericht
Katharinas Flehen in der Imagination des 19. Jahrhunderts. (Bildquelle19)

Im Juni 1529 kam es zum Frieden von Barcelona, und mit dem Frieden von Cambrai im August wurde der französische Rückzug aus den italienischen Angelegenheiten beschlossen.20

England ist außen vor

Dass Clemens und Karl wieder zusammenfanden, ist auf beiderseitige Zugeständnisse zurückzuführen. Der Papst erteilte dem Kaiser Absolution für den Sacco di Roma und Karl versprach im Gegenzug, sich für die Wiedereinsetzung der Medici in Florenz stark zu machen und sogar seine Tochter mit einem Neffen von Clemens zu verheiraten. Sie benötigten also weder England noch Frankreich, um ihre Probleme zu lösen, und es ist wohl kein Zufall, dass der englische Scheidungsfall etwa zeitgleich zurück nach Rom gerufen und damit unter direkte päpstliche Autorität gestellt wurde.21

1530: Es werden Tatsachen geschaffen

Der Versöhnungsprozess zwischen Karl und Clemens kulminierte 1530 in zwei wichtigen Ereignissen: Dank der militärischen Macht des Kaisers konnten die Medici als Herrscher nach Florenz zurückkehren (1532 wurden sie dann in den Herzogsstand erhoben) und Karl wurde in Bologna von Clemens zum Kaiser gekrönt, was seinen Machtanspruch weiter untermauerte.22 Kaiser und Papst hatten ihre Positionen also gegenseitig gefestigt und Heinrich VIII. schlicht außen vor gelassen.

Clemens VII. und Karl V. in bestem Einvernehmen; die englische Scheidung war vom Tisch.
Papst Clemens VII. und Kaiser Karl V. in feierlicher Prozession, dargestellt auf einem Fresko um 1580. (Bildquelle23)

Dass Karl V. seine Tante Katharina nicht vergessen hatte, geht aus einem Memorialzettel von 1530 hervor, der in seinem Nachlass gefunden wurde. Dort sind »[d]ie Dinge, die S. Mt. im Gedächtnis behalten muß, um mit dem Papst darüber zu sprechen und sie von ihm zu erbitten« 24 festgehalten; als erster Punkt ist »Die Sache der Königin von England«25 notiert. Er wird Clemens also bei Gelegenheit daran erinnert haben, dass eine Annullierung der Ehe seiner Tante nicht allzu empfehlenswert wäre.

Bis 1533: Der Bruch

In Italien war damit (für den Moment) alles in Butter. Die Quittung dafür kam in Form der englischen Abspaltung von der katholischen Kirche, denn Heinrich hatte genug. 1533 heiratete er die bereits schwangere Anne Boleyn und leitete mit dem Act of Appeals, gefolgt vom Act of Supremacy (1534) die Schritte ein, die ihn zum alleinigen Oberhaupt der Kirche in England machten.26 Dass dies aufgrund der machtpolitischen bzw. dynastischen Interessen und nicht aus theologischen Überlegungen heraus geschah, ist klar. Denn nachdem ein gewisser Martin Luther 1517 mit seinen Thesen für Furore gesorgt hatte, war es Heinrich, der für die antilutherische Schrift Asssertio Septem Sacramentorum (1521) vom Papst mit dem Titel »Verteidiger des Glaubens« geehrt wurde. Heinrich sah sich nie als Protestant, und bis zur Eskalation der Scheidungsfrage war die Unterordnung der englischen Kirche unter das Papsttum nicht in Frage gestellt worden.27

Portrait von Anne Boleyn, National Portrait Gallery.
Anne Boleyn, die neue Königin von England. (Bildquelle28)

Nun also erklärten die englischen Kleriker die Ehe mit Katharina von Aragón für ungültig und machten Anne Boleyn zur Königin. Was der Papst in Italien entschied, war – von den diplomatischen Konsequenzen einmal abgesehen – dafür egal. Zumindest formell aber musste es noch eine Antwort geben, und so entschied Papst Clemens VII. im Jahr 1534, dass Katharina die rechtmäßige Ehefrau Heinrichs sei und weiterhin als Königin anerkannt werden musste. Es war aber allen klar, dass dieses späte Urteil nur noch symbolische Bedeutung hatte und lediglich die Ehre von Katharina von Aragón unterstrich. So schrieb der Kardinal von Jaen an Karl V., Katharina sei erleichtert, dass der Urteilsspruch zu ihren Lebzeiten gefallen sei. Und weiter, dass sie, sollte sie nun Schaden an Leib und Leben erleiden, zumindest im Himmel die Märtyterkrone erhalten würde.29 Dass man Katharina etwas antun könnte, war eine reale Angst vieler ihrer Unterstützer – was zeigt, dass man Heinrich (und Anne Boleyn) inzwischen alles zutraute.

Lippenbekenntnisse

Clemens hatte wohl auch deshalb so lange mit dem abschließenden Urteil gezögert, weil zwischen ihm und Kaiser Karl Uneinigkeit darüber bestand, ob dies militärische Unterstützung für Katharina nach sich ziehen müsste. Es stand durchaus im Raum, ihre Stellung mit den kaiserlichen Truppen in England durchzusetzen. Allerdings lehnte das nicht nur Katharina selbst entschieden ab, sondern Karl musste seine Truppen nach den Anstrengungen der Italienischen Kriege in Richtung des Osmanischen Reiches bündeln und wollte zudem die weiterhin bestehenden Wirtschaftsbeziehungen zu England nicht gefährden. Das Thema war im Kontext der europäischen Politik schlicht nicht wichtig genug für eine Intervention.30

Es stimmt also, dass Clemens VII. die Scheidung nicht gewähren konnte, weil er sonst Kaiser Karl V. als Katharinas Neffen verärgert hatte. Das wurde davon, dass Clemens durch seine Bündnisbpolitik tief in die europäischen Machtverhältnisse verstrickt war, massiv verstärkt.

***

  1. Scarisbrick, J. J.: Henry VIII, Berkeley u.a. 1968, S. 172.
  2. Scarisbrick, J. J.: Henry VIII, Berkeley u.a. 1968, S. 173.
  3. (1) Heinrich VIII. von Hans Holbein dem Jüngeren, The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=152992, Zugriff am 08.03.2021. (2) Joannes Corvus zugeschrieben – NPG, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77020698, Zugriff am 24.02.2021.
  4. Ives, Eric: The Life and Death of Anne Boleyn. ‘The Most Happy‘, Malden 112010, S. 90-91.
  5. Fletcher, Stella: Cardinal Wolsey. A Life in Renaissance Europe, London 2009, S. 127.
  6. Mallett, Michael/Shaw, Christine: The Italian Wars, 1494-1559. War, State and Society in Early Modern Europe (Modern Wars in Perspective), Harlow u.a. 2012, S. 2-18.
  7. Kohler, Alfred: Karl V. 1500-1558. Eine Biographie, München 32001, S. 95.
  8. Clemens VII. von Sebastiano del Piombo – MwF4SBhXBDKuQw at Google Cultural Institute, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21993414, Zugriff am 24.04.2021.
  9. Hook, Judith: The Sack of Rome 1527. Second Edition with a new foreword by Patrick Collinson, Basingstoke 2004, S. 51-52.
  10. Müller, Gerhard: Die römische Kurie und die Reformation 1523-1534: Kirche und Politik während des Pontifikates Clemens VII. (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 38), Gütersloh 1969, S. 55.
  11. Hook, Judith: The Sack of Rome 1527. Second Edition with a new foreword by Patrick Collinson, Basingstoke 2004, S. 162-165.
  12. Hook, Judith: The Sack of Rome 1527. Second Edition with a new foreword by Patrick Collinson, Basingstoke 2004, S. 182.
  13. Reynolds, Anne: The Papal Court in Exile: Clement VII in Orvieto, 1527-28, in: Gouwens, Kenneth/Reiss, Sheryl E. (Hgg.): The Pontificate of Clement VII. History, Politics, Culture (Catholic Christendom, 1300-1700), Aldershot u.a. 2005, S. 143-161, hier S. 153.
  14. Juan Pantoja de la Cruz: Kaiser Karl V., nach einem Original von Tizian, um 1600, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16089, Zugriff am 25.10.2018.
  15. »at the mercy of the Imperialists«, Bericht Peter Vannes’ vom 31. Dezember 1527, in: Brewer, J. S. (Hg.): Letters and Papers, Foreign and Domestic, Henry VIII, Volume 4, 1524-1530, London 1875. Digital verfügbar bei British History Online unter http://www.british-history.ac.uk/letters-papers-hen8/vol4, S. 1662.
  16. Reynolds, Anne: The Papal Court in Exile: Clement VII in Orvieto, 1527-28, in: Gouwens, Kenneth/Reiss, Sheryl E. (Hgg.): The Pontificate of Clement VII. History, Politics, Culture (Catholic Christendom, 1300-1700), Aldershot u.a. 2005, S. 143-161.
  17. Ives, Eric: The Life and Death of Anne Boleyn. ‘The Most Happy‘, Malden 112010.
    Kohler, Alfred: Karl V. 1500-1558. Eine Biographie, München 32001, S. 95-96.
  18. Müller, Gerhard: Die römische Kurie und die Reformation 1523-1534: Kirche und Politik während des Pontifikates Clemens VII. (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 38), Gütersloh 1969, S. 87.
  19. Henry Nelson O’Neil – Historia n°767 – Novembre 2010 – page 49, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12114792, Zugriff am 24.02.2021.
  20. Mallett, Michael/Shaw, Christine: The Italian Wars, 1494-1559. War, State and Society in Early Modern Europe (Modern Wars in Perspective), Harlow u.a. 2012, S. 172-173.
  21. Kohler, Alfred: Karl V. 1500-1558. Eine Biographie, München 32001, S. 198.
  22. Hook, Judith: The Sack of Rome 1527. Second Edition with a new foreword by Patrick Collinson, Basingstoke 2004, S. 271-278.
  23. Fresko im Museo degli affreschi Giovanni Battista Cavalcaselle, Verona, Foto von Jacopo Ligozzi, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61730134, Zugriff am 24.04.2021.
  24. Memorialzettel Karls V. für die Verhandlungen mit Clemens VII. von 1530, in: Kohler, Alfred (Hg.): Quellen zur Geschichte Karls V. (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte der Neuzeit 15), Darmstadt 1990, S. 145.
  25. Memorialzettel Karls V. für die Verhandlungen mit Clemens VII. von 1530, in: Kohler, Alfred (Hg.): Quellen zur Geschichte Karls V. (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte der Neuzeit 15), Darmstadt 1990, S. 145.
  26. Wagner, John A.: Art. Henry VIII (1491-1547), in: Ders.: Bosworth Field to Bloody Mary: an encyclopedia of the early Tudors, Westport u.a. 2003, S. 230.
  27. Scarisbrick, J. J.: Henry VIII, Berkeley u.a. 1968, S. 110-115.
  28. Mögliches Gemälde der Anne Boleyn, aus dem späten 16. Jahrhundert, von einem unbekannten Künstler, National Portrait Gallery London, NPG 668, gemeinfrei für nicht-kommerzielle Zwecke, https://www.npg.org.uk/collections/search/portrait.php?search=ap&npgno=668&eDate=&lDate=, Zugriff am 18.11.2018.
  29. Kardinal von Jaen an Karl. V., 24. März 1534, in: Letters and Papers Vol. 7, no. 367, S. 151-152.
  30. Müller, Gerhard: Die römische Kurie und die Reformation 1523-1534: Kirche und Politik während des Pontifikates Clemens VII. (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte 38), Gütersloh 1969, S. 256-261.

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