Ausschnitt aus "Der Kopf des Löwen" von Francois de Gourcez

Eine Impfung gegen die Pocken | François de Gourcez: Der Kopf des Löwen

Von Kühen und Impfgegnern

»Der Kopf des Löwen« von François de Gourcez steht schon lange auf meiner Themenliste. Dabei konnte ich nicht ahnen, dass mir das aktuelle Weltgeschehen plötzlich eine Steilvorlage verschaffen würde (und mir wäre es deutlich lieber, es wäre anders). Denn der Roman ist nicht nur eine Lebensreise à la Candide und ein Panorama des 18. Jahrhunderts, sondern dreht sich auch um die Impfung gegen die Pocken; besser gesagt; ihre Verbreitung in Frankreich und Mitteleuropa.

1. Die Pocken: eine frühneuzeitliche Pest

1713. Während in Frankreich die Pocken wüten, kommt in der Bretagne ein Junge zur Welt, dessen Geburt ein Geheimnis umgibt. Wäre es nicht für seine Mutter, die bereits zu viele Söhne an den Krieg verloren hat, wäre Qoëlet im Militär gelandet. Doch der Junge, gebeutelt von einem strengen Vater und neugierig auf die Welt, erhält eine gute Ausbildung bei den Jesuiten.

Die Pocken (auch: Blattern) waren im 18. Jahrhundert das, was die Pest für’s Mittelalter war: Eine fürchterliche Krankheit, welche die Bevölkerung dezimierte wie keine zweite. Gegeben hatte es die Pocken schon in der Antike, wo sie in China, Indien und dem Nahen Osten endemisch wurden. Durch das Mittelalter hindurch war die Erkrankung allerdings allem Anschein nach noch harmloser: Im Englischen wurden die Pocken smallpox genannt, während die im 16. Jahrhundert auftretende Syphilis als great pox beschrieben wurde. Dramatisch war jedoch ihre Verbreitung in Lateinamerika, denn die von den Spaniern eroberten Völker hatten den Viren noch weniger entgegenzusetzen als die Bewohner der Alten Welt. Es handelte sich also um eine globale Krankheit, die im 17. Jahrhundert noch virulenter und gefährlicher wurde.1 »Das 18. Jahrhundert in Europa begann und endete im Schatten der Pocken.«2

Ludwig XV. von Frankreich, der an den Pocken starb.
Ein royales Opfer der Pocken: König Ludwig XV. von Frankreich. (Bildquelle3)

Heilen oder nennenswert lindern konnte man die Pocken nicht; viele Überlebende behielten fürchterliche Narben zurück. Und sie machten auch vor den Mächtigen nicht Halt: In Frankreich starb der direkte Thronfolger des Sonnenkönigs ebenso an den Pocken wie König Ludwig XV. und mehrere seiner Töchter. Wer – ob entstellt oder nicht – überlebte, war jedoch immun. Dieses Wissen wurde außerhalb von Europa bereits genutzt.

2. Die Entwicklung der Impfung

Bald merkt Qoëlet, dass der religiöse Wahn nichts für ihn ist, und macht sich auf, die Welt zu entdecken. Er heuert auf einem Schiff an und lernt die Geschicke der Kaufleute, was ihn zuerst nach Konstantinopel und auf den Balkan führt. Dort lernt er, dass die Türken im Besitz einer Technik sind, welche die Pocken eindämmen soll: Sie infizieren sich mit einer schwachen Form der Krankheit, um vor einem starken Ausbruch geschützt zu sein.

In China und Indien, sowie dem Osmanischen Reich, hatte sich die Variolation einigermaßen etabliert. Erkrankten, oft Kindern, wurde das Pockensekret entnommen und den Gesunden in eine kleine Wunde geträufelt (»inokuliert«), in der Hoffnung, einen leichten Verlauf herbeizuführen und sich damit zu immunisieren. Für uns heute mag es wie Russisches Roulette klingen, aber für die Menschen damals war die Wahrscheinlichkeit, sich so gegen einen tödlichen Krankheitsverlauf zu wappnen, das Risiko offensichtlich wert. Tatsächlich wurde die Sterblichkeitsrate dadurch gesenkt.4

Freiwillige Ansteckung mit den Pocken: Die Variolation

In Europa beäugte man die Prozedur eher kritisch, es gab aber auch frühe Befürworter. 1718 und 1721 ließ Lady Mary Wortley Montagu ihre beiden Kinder in London inokulieren, nachdem sie das Verfahren als Frau des englischen Botschafters in Istanbul kennengelernt hatte. Sie beschrieb sich selbst als so traumatisiert von ihrer eigenen Pockenerkrankung, dass sie die Variolation unbedingt verbreiten wollte.5 In den 1760ern war es Maria Theresia von Österreich, die nach dem Verlust zahlreicher Angehöriger ihre Vorbehalte überwand und ihre restlichen Kinder inokulieren ließ und eine Vorreiterrolle einnahm.6

Lady Mary Wortley Montagu, die als eine der ersten Europäerinnen für die Impfung gegen die Pocken eintrat.
Lady Mary Wortley Montagu, die aus der Türkei nicht nur die Variolation, sondern auch die Kleidung »im türkischen Stil« mitbrachte. (Bildquelle7)

Immer wieder gab es aber auch (berechtigte?) Skepsis, denn die Variolation war keine sichere Methode und es starben viele, wenn sie eben doch einen schweren Krankheitsverlauf entwickelten.8 Während in England einigermaßen offen mit der Inokulation experimentiert wurde, waren die Festlandeuropäer tendenziell zurückhaltender und in zwei Lager gespalten.

Es ist, zurück in Paris, ein großer Verlust, der Qoëlet dazu bringt, sich den Pocken zu verschreiben: Die Liebe seines Lebens stirbt an der Krankheit. Endgültig rastlos geworden, reist er ins ferne Indien und verbringt seine Zeit mit Opium, inmitten der Ausläufer des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. Im abgelegenen Gondwana, beim Volk der Gond, lernt er eine neue Form des Pockenschutzes kennen: die Inokulation mit dem Erreger, der in Kühen zu finden ist.

Die Ungerechtigkeit, die Qoëlet beim Tod seiner Geliebten empfindet, gab es auch in Wirklichkeit: Französische Aristokratinnen begaben sich oftmals mit ihren erkrankten Ehemännern in Isolation und pflegten sie, wobei sie nicht selten mit ihnen starben.9 Vielleicht waren es deshalb auch viele adelige Frauen, die für eine Inokulation ihrer Kinder eintraten. Dennoch schlug das Pendel um: 1763 wurde die Inokulation vom Parlament von Paris verboten, um eine Entscheidung der Theologischen und Medizinischen Fakultäten abzuwarten.10 Im Roman ist es dieses Ereignis, das Qoëlet dazu bringt, sich wieder auf den Weg in ferne Länder zu machen.

Die Pocken der Kuh

Die historische Region Gondwana in Zentralindien ist nicht zu verwechseln mit dem Urkontinent Gondwana. Im Roman entdeckt Qoëlet dort die geheimnisumwobene Praxis, die ein Schamane durchführt: eine Inokulation, aber mit dem Erreger, der in Kühen vorkommt.

Edward Jenner impft gegen die Pocken.
Edward Jenner nimmt die erste Impfung vor (spätere Darstellung). (Bildquelle11)

Ob es dieses Verfahren in Asien zu jener Zeit schon gab, konnte ich nicht herausfinden. Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts beobachteten aber verschiedene Europäer, dass die harmlose Infektion mit dem Vacciniavirus (lat. von vacca = Kuh), das in Kühen und Pferden vorkommt, gegen die gefährlichen Menschenpocken resistent machte. Auch der englische Arzt Edward Jenner ging dem nach. Es war jedoch schwierig, damit zu experimentieren: Verständlicherweise hatten die Leute Vorbehalte dagegen, sich mit Substanzen aus einem Tier inokulieren zu lassen. Die erste Kuhpockenimpfung nahm er 1796 an James Phipps, dem achtjährigen Sohn seines Gärtners, erfolgreich vor.12 Obwohl er einige Widerstände zu überwinden hatte, legte Jenner damit den Grundstein für die moderne Pockenschutzimpfung, die um 1980 zur offiziellen Ausrottung der Krankheit führte. Der allgemeine Begriff Vakzin bzw. englisch vaccination für Impfung kommt von dieser Erfindung.

3. Impfgegner anno 1800

Ab 1800 verbreitete sich die neue Impfpraxis auf dem Kontinent, wo das alte Verfahren der Inokulation durch die Französische Revolution ins Stocken geraten war. Kein Geringerer als Napoleon Bonaparte soll sich sehr für den militärischen Nutzen einer Impfung interessiert haben (denn der Ausbruch von Seuchen unter den Soldaten konnte verheerender sein als jede Schlacht).13 In vielen Regionen wurde mit einer systematischen »Impfkampagne« begonnen. In Württemberg etwa wurde 1818 eine Impfpflicht erlassen.

Dabei regte sich durchaus Widerstand, insbesondere, weil es sich um die Impfung eines tierischen Stoffes handelte. Ein solcher Impfgegner war der in Stuttgart niedergelassene Arzt Karl Georg Gottlob Nittinger, der zahlreiche Manifeste gegen die Impfung verfasste, etwa die 1863 gedruckte »Impfhexe«, in der er festhielt »Der Glaube an den Impfschutz ist Aberglaube«.14 Darin erkennt er zwar an, dass seit 1801 die Pocken harmloser und seltener geworden seien, ist aber gleichzeitig überzeugt, dass sich ein Zusammenhang mit der Verbreitung der Impfung nicht herstellen lasse:

Wir behaupten, daß eine Krankheit, welche so weit die Sonne scheint herrschend war, nur durch die göttliche so weit die Sonne scheint wirkende Gewalt aufgelöst werden konnte, daß die Vaccination zufällig gleichzeitig mit einem Naturereignis eingeführt wurde, und daß sie nicht im Geringsten zur Unterdrückung der Blattern beigetragen hat. Der Impfschutz ist für den Menschen die Unmöglichkeit!15

Jenner, der gemeinhin als »Erfinder« der Impfung gilt, wird von Nittinger als »Abgott« bezeichnet, dem fälschlicherweise für die Befreiung von den Pocken gedankt werde. Nittinger ist dagegen überzeugt, dass die Annahme, ein Mensch käme als »Seuchentilger« in Frage, ein Aberglaube sei, dem die Naturwissenschaft eine rationalere Erklärung entgegenstellen könnte, gestützt von der Meteorologie: »Sie beweist mit siegreichen Zahlen, daß die Herrlichkeit Gottes es war, welche durch eine größere Erwärmung und Verdünnung der Atmosphäre im Jahr 1801 und in dem folgenden Jahrzehnt die Blattern aufgelöst hat«.16

Neben der vermeintlich wissenschaftlichen Erklärung mit Hilfe des Klimas zieht Nittinger sogar einen Vergleich zum Hexenglauben früherer Jahrhunderte:

Die weibliche Hexe stand beim gemeinen Volk im Rufe, daß sie Uebel ‚an’hexen könne, in unserer Zeit aber wird der Hexer, d.i. der Impfer, von den höheren Klassen der Gesellschaft über die Gottheit erhoben, wiel sie vermeinen, daß er mit teuflischem Gift ihre Uebel ‚weg’zuhexen vermöge.17

Nittinger war überzeugt, dass es sich bei der Impfung mit einem »Thiergifte« um eine Vergiftung wider der Natur handele, welche über Generationen hinweg den natürlichen Organismus der Menschen zerstöre.18 Großen Anklang fand seine Position glücklicherweise nicht. Während Vorbehalte gegen eine neues Verfahren und die Sorge vor unerkannten Nebenwirkungen legitim und berechtigt sind, ist es die argumentative Umkehr von Wissenschaft und Aberglaube, die Nittingers Thesen in meinen Augen so erschreckend modern wirken lässt.

Eine Karikatur gegen die Pockenimpfung.
Eine Karikatur von 1802 zeigt Jenner und seine verunstalteten Impflinge. Dass den Leuten Kühe aus den Extremitäten wachsen, demonstriert deutlich die Vorbehalte gegen die »Kuhpockenimpfung«. (Bildquelle19)

Von diesen (zugegeben recht wackeligen) Impfexperimenten in einer Zeit, in der noch kein Verständnis über die Funktionsweise des menschlichen Immunsystems bestand, dauerte es schließlich noch beinahe 200 Jahre, bis die Pocken durch weltweite Impfungen tatsächlich ausgerottet wurden. Nachdem ich mich mit diesem Thema befasst habe, bin ich doch sehr froh darüber, wie heutzutage an Impfstoffen geforscht wird …

4. Rezension

Cover des Romans "Der Kopf des Löwen" von Francois de Gourcez
François de Gourcez, Der Kopf des Löwen, Heyne.

»Der Kopf des Löwen«, das ich vor Jahren zum ersten Mal gelesen habe, zählt für mich zu den ungewöhnlicheren historischen Romanen. Erzählt wird oft etwas distanziert, von einem allwissenden Erzähler, wodurch wir stets eine gewisse Distanz zu Qoëlet behalten. Es wird eher beschrieben als erlebt, dennoch tänzeln wir gemeinsam mit dem Protagonisten geradezu leichtfüßig durchs 18. Jahrhundert: Ob in der Bretagne, Paris, Konstantinopel oder dem fernen Indien, Qoëlet begegnet den Menschen und ihren Gebräuchen mit einer abgeklärten Neugierde und einer Indifferenz, die ihn von seinen Mitbürgern unterscheidet. Denn ebenso lakonisch wie vom Schrecken der Pocken berichtet die Erzählstimme auch von den Gräueln des Krieges und der Brutalität des Kolonalismus.

Das Thema der Impfung und die Hürden, die die Verbreitung der Inokulation mit den Kuhpocken nehmen musste, ziehen sich wie ein roter Faden durch die turbulente Lebensgeschichte des Helden. Dabei wird klar: Die Geisteshaltung der Franzosen mit ihrem dünkelhaften Habitus der Aufklärung ist keineswegs so aufgeschlossen, wie sie sich gerne gerühmt hätten. Völker, die vermeintlich bekriegt, zivilisiert und missioniert werden müssen, sind in gerade dieser medizinischen Frage viel weiter. Der Autor rührt also kräftig im Potpourri der Themen, die ich mit einem Roman über das Frankreich des 18. Jahrhunderts verbinde. Und das hat mir richtig gut gefallen!

Wer einen typischen historischen Roman mit einem mutigen Helden, dichter Erzählweise und einem klaren Spannungsbogen erwartet, wird mit »Der Kopf des Löwen« wahrscheinlich nicht fündig. Wer sich dagegen eine untypischere Herangehensweise wünscht, dem wird der Roman sicherlich so gut gefallen wie mir.

François de Gourcez, Der Kopf des Löwen, erschienen 2007 im Heyne Verlag.

***

  1. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 8-10.
  2. «The eighteenth century in Europe beganand was to end in the shadow of smallpox«: Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 10, eigene Übersetzung.
  3. Louis XV von Armand-Vincent de Montpetit – http://file1.npage.de/001056/59/bilder/louis_xv_1774_01.jpg, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16545756, Zugriff am 28.03.2021.
  4. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 17.
  5. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 18-19.
  6. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 51-52.
  7. Lady Mary Wortley Montagu von Charles Jervas – The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202., gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=153268, Zugriff am 28.03.2021.
  8. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 19.
  9. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 15.
  10. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 41-42.
  11. Edward Jenner impft Philipp Phipps von Ernest Board – images.wellcome.ac.uk, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8776638, Zugriff am 28.03.2021.
  12. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 68-69.
  13. Michael Bennett: War against Smallpox. Edward Jenner and the Global Spread of Vaccination, Cambridge 2020, S. 153-154.
  14. Carl Georg Gottlob Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 1863, Digitalisat verfügbar unter https://hdl.handle.net/2027/chi.086310768.
  15. Carl Georg Gottlob Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 1863, S. 3. Digitalisat verfügbar unter https://hdl.handle.net/2027/chi.086310768.
  16. Carl Georg Gottlob Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 1863, S. 9. Digitalisat verfügbar unter https://hdl.handle.net/2027/chi.086310768.
  17. Carl Georg Gottlob Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 1863, S. 19. Digitalisat verfügbar unter https://hdl.handle.net/2027/chi.086310768.
  18. Carl Georg Gottlob Nittinger: Gott und Abgott oder Die Impfhexe, Stuttgart 1863, S. 26. Digitalisat verfügbar unter https://hdl.handle.net/2027/chi.086310768.
  19. Edward Jenner beim Impfen von James Gillray, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12250000, Zugriff am 28.03.2021.

2 Gedanken zu „Eine Impfung gegen die Pocken | François de Gourcez: Der Kopf des Löwen

  1. Peter Lorenz

    Vielen Dank für den Interessanten Bericht
    Über die Impfung.
    Ich Lese im Moment das Tagebuch von
    Maurus Friedsenegger, Tagebuch aus dem
    30 jährigen Krieg. Sehr interessantes Tagebuch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.