Ausschnitt aus dem Cover des Romans "Der Turm aus Licht" von Astrid Fritz.

Der schönste Turm der Christenheit | Astrid Fritz: Der Turm aus Licht *

Vom Bau des Freiburger Münsters

* Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Der Themenschwerpunkt meines Artikels und der Inhalt meiner Rezension bleiben davon unberührt.

Bis heute überragt das Freiburger Münster die Stadt. Und allein am Turm wurde etwa sechzig Jahre lang gebaut. Astrid Fritz liefert in „Der Turm aus Licht“ einen Roman dazu und erzählt, welche Geschichten die Menschen damals erlebt haben (könnten). Welche Rolle das Freiburger Münster schon im Mittelalter spielte und was der ewige Streit zwischen den Bürgern und den Grafen damit zu tun hatte, erfahrt ihr heute bei mir.

1. Das Freiburger Münster und sein Turm

Im Jahr 1270 reist der Baumeister Gerhard von Straßburg mit seiner Frau Odilia und einigen Mitarbeitern nach Freiburg. Er wurde angeheuert, um endlich die dortige Pfarrkirche und ihren Turm zu vollenden. Er hat in Paris und Straßburg sein Handwerk gelernt und freut sich darauf, in Freiburg zu arbeiten. Doch mit seiner Arbeit stößt der Baumeister auf einige Hindernisse…

Der Kirchenbau war im Mittelalter eine langwierige Angelegenheit, die den Menschen viel abverlangte. Auch die Stadt Freiburg begann bereits um 1200 mit dem Neubau einer großen Pfarrkirche, während das zu klein gewordene alte Gebäude noch in Betrieb war.1 Noch ganz im Stil der Spätromantik orientierte man sich dabei am Basler Münster, änderte jedoch um 1230 die Pläne und folgte dem Vorbild des Straßburger Münsters im Stil der französischen Gotik. Im Wesentlichen abgeschlossen war das Münster jedoch erst im 16. Jahrhundert – und wer in den letzten Jahren in Freiburg unterwegs war, der weiß, dass das alte Gemäuer im Grunde eine Dauerbaustelle ist und laufend saniert werden muss.

Der wichtigste Protagonist im Roman von Astrid Fritz ist aber der Turm, der um 1330 vollendet wurde und im Volksmund als schönster Turm der Christenheit bezeichnet wird. Das beruht auf einem nicht ganz korrekt überlieferten Zitat des Basler Kunsthistorikers Jacob Burckhardt, der ihn im 19. Jahrhundert den „schönsten Turm auf Erden“3 nannte. Und in der Tat gilt der Westturm des Freiburger Münsters als Meisterwerk der Gotik. Der Turmhelm ist nämlich aus Maßwerk gefertigt, aus filigranen Ornamenten und Streben mit offenen Zwischenräumen. Man kann also – einfacher gesagt – hindurchgucken. Damit versinnbildlicht der Turm auf besondere Weise das Streben der Christen gen Himmel4 und rechtfertigt auch den Titel des Romans: Bei Sonnenlicht oder der abendlichen Beleuchtung wird das Bauwerk ganz buchstäblich zum „Turm aus Licht“ und ist bis heute das Wahrzeichen der Stadt Freiburg.

Handfest ums Münster: Maßstab für Recht und Ordnung

Aber auch für das irdische Leben war das Münster (das übrigens erst im 19. Jahrhundert zur Kathedrale erhoben wurde) wichtig: Mitten in der Stadt gelegen, spielte sich das Leben und Sterben der Menschen rund um die Kirche ab. Während wir dort in der Gegenwart täglich Wochenmarkt haben, befand sich dort im Mittelalter der Friedhof, der wohl bis ins 15. Jahrhundert genutzt wurde.6 Und auch Recht wurde dort gesprochen: Wie die Freiburger Grafen vor dem Münster zu Gericht saßen, ist heute in den Skulpturen beim Portal verewigt.7

Aber nicht nur die Herren der Stadt, sondern auch ganz praktische Darstellungen befinden sich am Fuß des Münsterturms. Beispielsweise gaben die Brotmaße, die noch heute zu sehen sind, die genormten Größen für Gebäck vor. Wer prüfen wollte, ob der Bäcker nicht etwa geschummelt hatte, konnte also mit seinem Laib Brot direkt ans Münsterportal marschieren! Auch andere Normmaße, wie etwa die Größe für einen Zuber Holzkohle, sind an den Wänden zu sehen. 9

Brotmaße am Münster von Freiburg.
Brotmaße am Freiburger Münster. (Bildquelle10)

2. Das Münster und das Selbstbewusstsein der Freiburger

Das Freiburger Münster war also ein Mittelpunkt des Lebens. Das zeigt sich auch daran, dass das Bauwerk nicht der Kirche gehörte, sondern der Stadt: Die Grafen wirkten als Patrone und finanzierten gemeinsam mit den Bürgern das Münster. Zumindest zunächst, denn so richtig grün waren sich die Parteien oft nicht. Die Loyalität der Freiburger war den Stadtherren keineswegs sicher, und auch innerhalb der Bürgerschaft kam es oft zu Streitigkeiten. Bis ins 13. Jahrhundert hinein hatte der Rat der Stadt aus 24 Mitgliedern bestanden, die aus den einflussreichsten Familien kamen. Einige dieser alteingesessenen Geschlechter kommen im Roman von Astrid Fritz vor, etwa die Snewlin, die Familien von Tusslingen und von Keppenbach oder die Ritter von Falkenstein. 1248 klagten einige andere Familien, die ebenfalls zu Ansehen und Vermögen gekommen waren, gegen die eigennützigen Beschlüsse dieses Alten Rates. Deshalb wurde der Neue Rat gegründet, der als eine Art Kontrollgremium fungierte und dafür sorgen sollte, dass die Beschlüsse wieder dem Allgemeinwohl der Bürger dienten. Im Jahr 1293 wurden außerdem die Zünfte in den Neuen Rat einbezogen, der dadurch mit jeweils acht Adeligen, Kaufleuten und Handwerkern besetzt war. Für das Jahr 1291 ist erstmals ein Bürgermeister urkundlich bezeugt. 11

2.1. Die Bürger, die Grafen und ein toter Bischof

Der Kaufmann Anselm Wohlleb gehört jetzt zum Stadtrat und will sich zum Wohle Freiburgs einsetzen. Und Freiburg ist klamm, denn die Kriege des Grafen Egino verschlingen Unsummen, die er gerne auf die Bürger umlegt. Bis sie ihm die Zahlungen kurzerhand verweigern.

Der Streit der Freiburger mit Egino nimmt im Roman viel Platz ein, hat die Stadt aber auch in der Realität geprägt. Schon gegenüber dessen Vater, Konrad I., hatten sich die Bürger selbstbewusst gezeigt und die eben erwähnte Reform der Ratsverfassung durchgesetzt. Noch in den 1270er Jahren hatte Freiburg auch Egino unterstützt, als dieser sich mit seinem Verwandten Rudolf von Habsburg bekriegte. Trotzdem versuchte Egino, den Freiburgern einige ihrer traditionellen Stadtrechte zu verweigern und gleichzeitig die Steuern zu erhöhen – keine gute Mischung.

Graf Egino belagerte im Juli 1299 seine eigene Stadt und hatte dabei tatkräftige Verstärkung: Sein Schwager Konrad von Lichtenberg, Bischof von Straßburg, kam mit seinem Heer nach Freiburg. Die Dörfer Lehen und Betzenhausen (beide inzwischen eingemeindet) wurden zum Schauplatz einer Schlacht. Dabei wurde Konrad von Lichtenberg verwundet und das Heer zog wieder ab – Egino hatte verloren. Der Streit der Bürger mit ihm und seinen Nachfolgern ging aber noch weiter. Erst 1368 begaben sich die Freiburger unter den Schutz der Habsburger und entledigten sich damit der Grafenherrschaft.

Gedenktafel zu Ehren des 1299 ermordeten Bischofs Konrad von Lichtenberg in Freiburg.
Eine im Jahr 1903 angebrachte Tafel zur Erinnerung an den Tod des Bischofs Konrad von Lichtenberg. (Bildquelle12)

Die „Schlacht bei Lehen“ und der Tod des Bischofs Konrad von Lichtenberg ist bis heute im Gedächtnis der Freiburger verankert. Einige Jahrhunderte nach dem Ereignis verfestigte sich die Legende, dass es ein Metzger namens Hauri gewesen sei, der den Bischof buchstäblich aufgespießt hätte und für seine Tapferkeit ausgezeichnet worden sei. Einen Beleg für diesen Tathergang gibt es allerdings nicht, und die Tötung eines Bischofs galt keineswegs als heldenhaft. Unter anderem mussten die Freiburger auf dem ehemaligen Schlachtfeld ein Sühnekreuz errichten, das gemeinsam mit der „Bischofslinde“ bis heute an den Konflikt erinnert.13

Das Bischofskreuz in Freiburg.
Das Bischofskreuz mit Bischofslinde, von den Freiburgern als Sühne für den Mord an Bischof Konrad von Lichtenberg im Jahr 1299. (Bildquelle14)

2.2. Münsterbauhütte und Münsterfabrik

Die Streiterei mit den Grafen wirkt sich stets auch auf die wirtschaftliche Lage der Stadt und damit auf den Münsterbau aus. Um Privilegien, Steuereinkünfte und nicht zuletzt die Selbstbestimmung der Bürger wird beständig gerungen. Immer wieder stagniert der teure Turmbau. Und unermüdlich ringen die Freiburger darum, die Bauherrschaft über ihre Kirche selbst zu tragen. Sind sie auch mit ihren persönlichen Sorgen und Gefühlen beschäftigt, verlieren sie ihr Münster doch nie aus den Augen.

Nach all diesen Auseinandersetzungen (und wegen ihrer zerrütteten Finanzen) waren die Grafen von Freiburg nicht mehr erpicht darauf, Geld in den Weiterbau des Münsters zu stecken. Damit lag die Verantwortung ab der Mitte des 13. Jahrhunderts völlig bei den Bürgern. Verwaltet wurde der Bau von der sogenannten Münsterfabrik, einer Stiftung, die bis heute existiert und die Eigentümerin des Münsters darstellt. Als Gremium dieser Stiftung fungieren die Münsterpfleger, die aus den führenden Gesellschaftsschichten kamen und die Finanzen verwalteten. Das Geld stammte aus verschiedenen Quellen, und die Bürger und Zünfte trugen mit eigenen Stiftungen, Spenden und Nachlässen zur Deckung der Baukosten bei. Zudem gab es mit dem Münsterschaffner einen (meist) aus dem Klerus stammenden „Geschäftsführer“. Für die Planung und die handwerkliche Ausführung war die Bauhütte zuständig, die aus Steinmetzen und Bildhauern bestand. 15

Wer am Freiburger Münster arbeitete

Über die Baumeister dieser Zeit wissen wir wenig. Aber sowohl ein Meister Gerhart als auch Heinrich der Leiterer, der ebenfalls im Roman vorkommt, sind namentlich überliefert.16 Die einfacheren Handwerker kennen wir nicht. Dennoch finden sich auch von ihnen bis heute individuelle Spuren am Münster. Zahlreiche der dort verbauten Steine tragen sogenannte Steinmetzzeichen, oft aus geometrischen Formen oder Buchstaben. Nicht immer ist ganz klar, welchen Zweck sie hatten. Höchstwahrscheinlich aber dienten sie der Abrechnung: Man konnte ganz genau sehen, welcher Steinmetz welches Stück behauen hat. Es ist aber durchaus möglich, dass manche der Handwerker die Zeichen absichtlich besonders prominent anbrachten, um für die Nachwelt sichtbar zu bleiben. Außerdem dienten die Zeichen als eine Art Ausweis und wurden im Spätmittelalter auch in den Hüttenordnungen festgeschrieben. Schüler wählten dann oft ein Zeichen, das von dem ihres Meistes abgeleitet wurde.17

Viele dieser Details (und noch mehr) kommen in „Der Turm aus Licht“ vor. Astrid Fritz öffnet uns damit ein Fenster ins mittelalterliche Freiburg und gibt den Menschen, von denen wir in vielen Fällen nicht einmal den Namen kennen, ein Gesicht. Auch wenn ihre Lebensgeschichten im Roman fiktiv sind, kommen sie uns dadurch näher: Sie alle haben durch ihre Arbeit dazu beigetragen, dass wir den Münsterturm bis heute bewundern können. Und er hat sich durchaus als standhaft erwiesen, woran wir die immensen handwerklichen Fähigkeiten dieser Leute erkennen. Seit fast 700 Jahren trotzt der „schönste Turm auf Erden“ Wind, Wetter und Katastrophen. Am 27. November 1944 wurden große Teile der Freiburger Innenstadt durch einen Bombenangriff zerstört. Dass ausgerechnet das Münster mit dem filigranen Turm beinahe unbeschadet stehenblieb, kommt also beinahe einem Wunder gleich.

3. Rezension

Cover des Romans "Der Turm aus Licht" von Astrid Fritz über das Freiburger Münster.
Astrid Fritz, Der Turm aus Licht, Rowohlt.

Nachdem ich mit „Die Hexe von Freiburg“ schon einmal tief in die Vergangenheit meiner schönen Stadt eintauchen durfte, war klar, dass ich auch diesen Roman von Astrid Fritz lesen musste. Sie erweckt die Schauplätze, von denen mir natürlich viele aus der heutigen Zeit bekannt sind, plastisch zum Leben und spürt den früheren Stadtbewohnern nach.

Das Münster ist der Dreh- und Angelpunkt all dieser Lebensgeschichten, die wir über zwei Generationen hinweg verfolgen. Natürlich geht es dabei auch um die technische und künstlerische Leistung des Turmbaus und um die Steinmetzarbeiten, die wir bis heute bewundern dürfen – aber vor allem darum, wie das Leben im mittelalterlichen Freiburg organisiert war. Einfache Laufburschen, fleißige Handwerker, ehrliche (und weniger ehrliche) Kaufleute und schnöselige Adelige haben ihre eigenen Sorgen und Nöte, Rechte und Pflichten. Natürlich sind sie alle eng miteinander verknüpft und sparen nicht an Intrigen. So fand ich besonders interessant, wie Astrid Fritz das Verhältnis zwischen den Bürgern und ihren Grafen schildert und uns beobachten lässt, wie der Stadtrat zu mehr Selbstbewusstsein gelangte – was man wiederum am Fortschritt des Münsterbaus ablesen kann.

Die Sympathien sind dabei recht eindeutig verteilt, die Entwicklung der Figuren ist begrenzt. Sie hätten etwas weniger schwarz-weiß gezeichnet sein können, zumal ich an manchen Stellen wegen der größeren Zeitsprünge einen Moment gebraucht habe, um wieder in ihre Geschichten hineinzufinden. Es sind eher Einblicke anstatt tiefgehender Beobachtungen, die wir als Leser geboten bekommen, was wohl auch beabsichtigt ist. Deshalb hat es mir trotzdem große Freude gemacht, die einzelnen Schicksale im Rahmen der Stadtgeschichte zu verfolgen. Gerade aus den Details und den Beschreibungen des Alltagslebens spricht die große Rechercheleistung der Autorin, sodass sich ein wirklich schönes Panorama des (spät)mittelalterlichen Freiburgs ergibt. Zum Ende hin wird die Story dann auch noch richtig spannend, nachdem es mir zwischendurch ein bisschen an Fahrt, an Hürden und Verwicklungen, gefehlt hat. Manch eine Wendung oder ihre Auflösung kommt etwas zu einfach daher; teilweise wird nur rückblickend erzählt und nicht erlebbar genug beschrieben. „Der Turm aus Licht“ ist sehr groß angelegt und deshalb stellenweise nicht nah genug am Geschehen, was ich aber nur als kleines Manko sehe.

Die klare Stärke des Romans sind für mich die Einbettung der fiktiven Lebensgeschichten in die historischen Geschehnisse der Zeit und die detaillierte Schilderung des städtischen Alltags im Spätmittelalter. Wieder ist es Astrid Fritz gelungen, mich meine Heimatstadt mit neuen Augen sehen zu lassen, und dieser Roman hat mir noch deutlich besser gefallen als „Die Hexe von Freiburg“. Wenn ich fortan über den Münsterplatz oder auf den Schlossberg spaziere, kann ich mir die Protagonisten vorstellen, die vor so vielen Jahrhunderten dort gelebt, gelacht und gelitten haben. Für historisch interessierte Freiburger ist „Der Turm aus Licht“ sozusagen Pflichtlektüre, aber auch alle anderen Mittelalterfans dürften auf ihre Kosten kommen.

Astrid Fritz: Der Turm aus Licht, erschienen im Mai 2020 im Rowohlt Verlag.

>>Link zum Verlag<<

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  1. Benedikt Schaufelberger: Wie die Freiburger ihr Münster bauten, Freiburg 2000, S. 13-18.
  2. 1. Gemälde Carl Georg Enslen, http://webcollection.landesmuseen.ch, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10980046, Zugriff am 26.06.2020, (2) Blick aufs Münster vom Schlossberg, Foto von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 12.06.2020.
  3. Peter Kalchthaler: Kleine Freiburger Stadtgeschichte, Regensburg 2006, S. 42.
  4. Mareike Hartmann: Streben himmelwärts. Der Westturm des Freiburger Münsters, S. 6-10.
  5. Blicke auf den Freiburger Münsterturm, beide Fotos von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 12.06. sowie 18.06.2020.
  6. Benedikt Schaufelberger: Wie die Freiburger ihr Münster bauten, Freiburg 2000, S. 108.
  7. Benedikt Schaufelberger: Wie die Freiburger ihr Münster bauten, Freiburg 2000, S. 40.
  8. Skulpturen der Grafen von Freiburg, Fotos von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 18.06.2020.
  9. Peter Kalchthaler: Treffpunkt Münster, in: Ders., Guido Linke, Mirja Straub: Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster, Petersberg 2013, 160-161.
  10. Foto von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 12.06.2020.
  11. Peter Kalchthaler: Kleine Freiburger Stadtgeschichte, Regensburg 2006, S. 44-48.
  12. Foto von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 15.06.2020.
  13. Peter Kalchthaler: Kleine Freiburger Stadtgeschichte, Regensburg 2006, S. 48-50.
  14. Foto von Lea Gerstenberger, aufgenommen am 15.06.2020.
  15. Yvonne Faller: Unser Frauen Werk, in: Peter Kalchthaler, Guido Linke, Mirja Straub: Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster, Petersberg 2013, 94-95.
  16. Benedikt Schaufelberger: Wie die Freiburger ihr Münster bauten, Freiburg 2000, S. 40.
  17. Stefan King: Zeichen auf dem Stein, in: Peter Kalchthaler, Guido Linke, Mirja Straub: Baustelle Gotik. Das Freiburger Münster, Petersberg 2013, 52-53.
  18. Aus: Abraham Saur: Theatrum Urbium, 1610, Scan von HAB Wolfenbüttel, http://diglib.hab.de/wdb.php?dir=drucke/xb-6096, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9705962, Zugriff am 26.06.2020, (2) Stadtarchiv Freiburg M 72 B 271, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9510352, Zugriff am 26.06.2020.

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