Zwischen Hell und Dunkel | Dagmar Fohl: Palast der Schatten

Das frühe Kino

Heutzutage sind bewegte Bilder allgegenwärtig. Wir sehen sie uns auf unseren Computern oder Smartphone-Bildschirmen an, gönnen uns manchmal vielleicht einen Kinobesuch (womöglich in 3D), aber wir sind in jedem Fall daran gewöhnt. Als das Medium Film noch ganz neu war, war das vollkommen anders. Was wir heute beinahe langweilig finden, war für die Menschen des frühen 20. Jahrhunderts eine überwältigende Erfahrung. Dagmar Fohl verarbeitet in ihrem Roman „Palast der Schatten“ die Faszination, die das Kino der Stummfilmära auf die Zuschauer ausübte – und den Einbruch der schonungslosen Wirklichkeit in Gestalt des Ersten Weltkriegs.

1. Die Beseelung der Bilder

1.1 Ein neues Medium

Bereits die Erfindung der Fotografie Mitte des 19. Jahrhunderts war eine bedeutsame Entwicklung der Moderne. Damit, so dachten die Zeitgenossen, habe man endlich eine Technologie, die es erlaube, die Realität abzubilden. Naturgetreu, so, wie es die Malerei bis dahin angestrebt hatte. Die Möglichkeit, Menschen, Orte und Momente für immer und scheinbar unverfälscht festzuhalten, muss faszinierend gewirkt haben.1 Wie sensationell war dann erst der Siegeszug des Films?

Foto der Gebrüder Lumière.
Die Gebrüder Lumière, Wegbereiter des europäischen Kinos.

(Bildquelle2)

In Europa gelten die Brüder Lumière als die Pioniere des Films. Ihr leichter und sehr erfolgreicher Cinématographe war quasi Filmkamera und Projektor in einem und ging auf verschiedene Vorläufer, etwa von Thomas Alva Edison, zurück. Die ersten Filme waren noch sehr kurz und fingen vor allem alltägliche Szenen ein (die jedoch trotzdem inszeniert und nicht spontan aufgenommen waren), etwa „Arbeiter verlassen die Lumière-Werke“ (kann hier angesehen werden) oder Eltern, die ein Baby füttern. Im Dezember 1895 fand die erste bezahlte Kurzfilmvorführung in Paris statt.3 Einer Anekdote zufolge waren die Zuschauer so überwältigt von dem neuartigen Erlebnis, dass sie bei der Vorführung des Films „Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat“ vor Schreck von den Sitzen aufgesprungen seien, da sie sich so vor der herannahenden Lokomotive gefürchtet hätten. Der Film kann hier angesehen werden.

Der Neuigkeitswert der Technologie bestand zunächst darin, dass Bilder, wie man sie von Fotografien her kannte, plötzlich lebendig wurden. Deshalb genügte es auch, dass die ersten gezeigten Filme nur wenige Minuten lang waren. Erst mit der Zeit erschöpfte sich diese Sensation ein wenig, sodass das Gezeigte komplexer wurde und mehr und mehr fiktive Handlungen erschlossen wurden.

1.2 Die ersten Lichtspielhäuser

Die ersten Vorführungsräume waren oft improvisiert. Teilweise wurden Restaurants und Cafés genutzt, oder die Betreiber reisten mit mobilen Schaubuden umher, ähnlich wie bei Jahrmärkten.4 Doch schon bald bekamen die Filme feste Orte, das Kino entstand. Viele waren regelrechte Filmpaläste, die ähnlich opulent wie Opern und Theater gestaltet wurden und den Besuchern ein Rundumerlebnis bieten sollten. Wegen der Kürze der Filme wurde so auch nicht unbedingt das inhaltliche Programm, sondern der Kinobesuch als Attraktion selbst auf den Plakaten beworben.5

Ein Werbeplakat für den Cinematographen der Gebrüder Lumière.
Ein frühes Werbeplakat. Angepriesen wird nicht ein spezieller Film, sondern die Technologie selbst.

(Bildquelle6)

Doch es gab gerade in der Anfangszeit auch kleinere Lichtspielhäuser, die es auch den einfachen Leuten ermöglichten, das neue Medium Film kennenzulernen. Dort ging es weniger förmlich zu, die Leute liebten es, ihrem oft anstrengenden Alltag für eine Weile zu entfliehen.7

Das tut auch Carla, die, orientierungslos und verloren, Zuflucht im „Palast der Schatten“ sucht, dem Kino, das von Theo Blum betrieben wird. Wie es der Zufall so will, ist er gerade auf der Suche nach einem neuen Pianisten – eine Aufgabe, auf die Carla geradezu gewartet hat. Gemeinsam gehen sie darin auf, die Filme zu begleiten, und dabei kommen sie einander rasch näher.

2. Die Geräusche des Stummfilms

Filme begleiten? In der Tat gehen Carla und Theo zwei Aufgaben nach, die uns heute vielleicht fremd erscheinen. Denn die Tatsache, dass es kurz nach der Jahrhundertwende nur Stummfilme gab, bedeutet mitnichten, dass es im Kino auch stumm zuging. Um es mit Herbert Birett zu sagen:

Das „finstere“ Mittelalter war so wenig finster, wie der Stummfilm stumm.8

Wer schon einmal einen sehr frühen Film gesehen hat, dem ist vielleicht aufgefallen, dass die Schauspielerei ein wenig zu überspitzt und nicht unbedingt natürlich wirkt. Das liegt daran, dass die ersten Filmschauspieler aus dem Theater kamen, und auch die ersten Filme mit fiktiver Handlung eher wie abgefilmte Bühnenstücke aussehen.9 Kein Wunder also, dass entsprechend theatralisch gespielt wurde. Aber das war auch deshalb nötig, weil ja keine Dialoge vorhanden waren und vieles entsprechend nur über die Bilder vermittelt werden musste.

Einerseits behalf man sich mit Zwischentiteln, die immer wieder eingeblendet wurden und die Zuschauer durch die Handlung führten. Andererseits wurde, sozusagen live, Geräusch im Kino produziert. Für die Musik waren Pianisten wie Clara zuständig, welche die Filme mit passenden Stücken emotional begleiteten, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Geräusche wie Hufgetrappel, Regen oder auch Pistolenschüsse wurden mit verschiedenen Utensilien inszeniert. Und auch Filmerzähler oder Erklärer, wie Theo im Roman einer ist, gab es wirklich. Sie hatten oft eine ähnliche Funktion wie die Zwischentitel, nämlich die Handlung zu erläutern oder zusätzliche Beschreibungen zu liefern. Oft trugen sie maßgeblich zur Unterhaltung der Zuschauer bei.10

Auf uns wirkt das heute bisweilen fast ein wenig lächerlich, da wir die Handlung, die dort gezeigt wird, oft recht banal finden. Dabei muss man allerdings bedenken, dass wir mit Filmen aufgewachsen sind und diese deshalb auf viel mehr Ebenen lesen können. Wir erkennen gängige Motive und typische Darstellungen und lassen uns vielleicht weniger überraschen als der Zuschauer um 1900. Andererseits ist es mir beim Ansehen alter Stummfilme auch schon öfter passiert, dass ich einen Großteil überhaupt nicht verstanden habe – man sollte also nie nur aus seinen eigenen Sehgewohnheiten heraus urteilen.

3. Ein Ort zum Tagträumen

3.1 Eine vielfältige Filmlandschaft

Schon damals entwickelten sich die Filme rasch weiter, und die Kinos müssen sehen, dass sie mit ihrem Programm weiterhin im Trend liegen. Viele Betreiber kleiner Häuser sträubten sich zunächst gegen die ersten langen Spielfilme, die natürlich auch den Zuschauern eine Menge Zeit und Konzentration abverlangten. (Psychologen warnten, dass Menschen beim Gucken langer Filme schizophren würden, Kinder würden zum Träumen angeregt und nähmen die Realität nicht mehr wahr.11) Außerdem waren die Leihgebühren hoch – ohnehin schon schlossen sich oft Kinobesitzer zusammen und tauschten die geliehenen Filme untereinander aus. Die kurzen Alltagsaufnahmen hingegen konnten sie selbst produzieren.12

1913 erschien mit „Der Student von Prag“ einer der ersten Autorenfilme, der sich über fast 90 Minuten erstreckt und eine recht komplexe Handlung enthält. Hier wurde mit für die damalige Zeit beeindruckenden filmischen Tricks gearbeitet (das Spiegelbild des Protagonisten entwickelt ein Eigenleben), und erstmals wurde eine eigene Filmmusik komponiert. Eine Rekonstruktion des Films kann hier angesehen werden.

Im Roman ist Clara ganz begeistert davon und möchte den Film unbedingt ins Programm aufnehmen, während Theo skeptisch bleibt, ob sich die hohe Leihgebühr für einen solchen Film wirklich rentiert. Außerdem könnte die Geschichte viel zu anspruchsvoll für die Klientel seines Kinos sein:

Was sollen wir in einem Kleine-Leute-Kino mit einer Studentengeschichte?

3.2 Zwischen Europa und Hollywood

Doch die Leute nahmen die neue, bewegte Unterhaltung gut an, wenngleich es beim Bildungsbürgertum im deutschsprachigen Raum tatsächlich etwas länger dauerte, bis das Kino die Aura der Anrüchigkeit verlor. Ein Vorteil der Stummfilme war, dass sie sich relativ leicht ins Ausland exportieren ließen, da lediglich die Zwischentitel übersetzt oder bei der Vorführung in der entsprechenden Sprache vorgelesen werden mussten. Während in den USA der Grundstein für die Traumfabrik Hollywood gelegt wurde, gab es auch in Europa erste Stummfilm-Stars, beispielsweise die Dänin Asta Nielsen (deren Karriere übrigens endete, nachdem sie in ihrem ersten und letzten Tonfilm mitgespielt hatte, da ihr dieses Format nicht lag).

Foto des Stummfilmstars Asta Nielsen.
Asta Nielsen um 1915.

(Bildquelle13)

Wir können die Stummfilme heute sicherlich nicht mehr mit den Augen der damaligen Zeitgenossen sehen, aber dennoch können sie als Fenster in die damalige Zeit dienen und zumindest einen kleinen Eindruck davon bieten, wie das frühe Kino ausgesehen hat. Viele der Stummfilme sind übrigens für immer verloren. Die Filmrollen bestanden aus leicht entzündlichem Material und gingen buchstäblich in Flammen auf, wenn irgendwo ein Studio oder ein Lager brannte.14 Auch der Verschleiß des Materials und die nachlässige Aufbewahrung taten ihr Übriges. Und viele Filmrollen wurden sogar eingeschmolzen, um an das darin enthaltene Silber zu gelangen. Die frühen Filme wurden als primitiv und dilettantisch betrachtet, und erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erstarkte das Bewusstsein, dass es sich dabei um bewahrenswerte Medien- und Zeitzeugnisse handelt – eine Erkenntnis, die für geschätzte 80 Prozent der Produktionen viel zu spät kam.15 Auf der Website von Silent Era wird eine Liste aller bekannten, verschollenen Stummfilme geführt.

4. Das Donnern des Krieges

Clara und Theo investieren all ihre Kraft in das kleine Kino und erfreuen sich an ihrer wachsenden Liebe. Doch nicht nur, dass Clara ein Geheimnis hütet, setzt ihre Beziehung unter Druck. Der Erste Weltkrieg bricht an, und Theo muss an die Front. Clara bangt fortan nicht nur um sein Leben, sie muss auch um ihre eigene Existenz und den Erhalt des Kinos kämpfen – um ihren gemeinsamen Traum.

Nicht nur ganz Europa wurde durch den furchtbaren Krieg erschüttert, auch die internationale Stummfilmkultur fand damit ein Ende. Plötzlich durfte man Filme aus den Ländern der Feinde – also für Deutschland beispielsweise aus Frankreich – nicht mehr zeigen. Zunächst kam es deshalb zu einem Aufschwung der deutschen Filmindustrie, die den Wegfall der Importe kompensieren musste.16

Außerdem wurde eine weitere machtvolle Facette des Films entdeckt: die Möglichkeit, Propaganda zu betreiben. Vermeintlich heldenhafte, beschönigende, mutmachende Bilder von der Front konnten mit dem neuen Medium denen nahegebracht werden, die daheim um ihre Angehörigen bangten. Das Ausmaß der Verheerung und die Aussichtslosigkeit der Grabenkämpfe konnten so lange beschönigt werden. Außerdem konnten Vorurteile gegenüber den Kriegsgegnern und nationalistische Auffassungen vermittelt werden, die halfen, die Kriegsbegeisterung am Laufen zu halten.17 Unerwünschte Inhalte konnten der Zensur zum Opfer fallen.18 Auch im Zweiten Weltkrieg wurden Filme von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument genutzt.

Kriegskinematograph im Ersten Weltkrieg.
Kriegskinematograph in einem Schützengraben des Ersten Weltkriegs.

(Bildquelle19)

Nach dem Krieg, dessen katastrophaler Ausgang irgendwann nicht mehr zu verhehlen war, stand den Leuten der Sinn nach Ablenkung. Dramen, traurige Geschichten, das wollte niemand mehr sehen, denn die Menschen waren teilweise schwer gezeichnet. Nicht nur waren im gesamten Krieg etwa 17 Millionen Personen umgekommen, viele der Rückkehrer waren so schwer traumatisiert, dass sie kein normales Leben mehr führen konnten. Das, was wir heute als posttraumatische Belastungsstörung kennen, war damals unbekannt, und angemessene Behandlungsmethoden gab es erst recht nicht. Um sich aufzuheitern, wollten die Kinobesucher Komödien, Slapstick-Filme und lustige Abenteuer sehen. Die Erlebnisse der Kriegszeit ließen sich so für einen kurzen Moment abschütteln.20 In den 1920ern schließlich entstanden die ersten Tonfilme und verdrängten die Stummfilme nahezu vollständig.

5. Rezension

Das Cover des Romans "Palast der Schatten" von Dagmar Fohl.
Dagmar Fohl: Palast der Schatten, Gmeiner.

„Dieser Roman beruht auf einem wahren Traum“, schreibt Dagmar Fohl in ihrer Vorbemerkung zu „Palast der Schatten“. Schon daran zeigt sich, dass es ihr um das Spiel mit Fiktion und Wirklichkeit geht, um die Nuancen zwischen Wachen und Träumen, Licht und Schatten. In ihrer Geschichte lauern große Gefühle und tiefe Abgründe, Visionen und Verzweiflung. Den Kontrast zwischen der fantasievollen Kino-Erfahrung und der erbarmungslosen Härte des Krieges stellt sie sprachlich virtuos dar, der Roman liest sich größtenteils sehr poetisch. Ebenso wie die Protagonisten wird auch der Leser eingesogen in die zwiespältige Atmosphäre von 1914 – und weiß irgendwann nicht mehr, was real ist und was nicht. Diese ganz besondere Erzählweise hat mich sehr beeindruckt.

Man muss sich auf die Geschichte ähnlich einlassen wie auf einen Kinobesuch in der Stummfilmära: Dagmar Fohl setzt uns einer ähnlichen Erfahrung aus, erzählt in episodenhaften Kapiteln, stilistisch wechselnd, kurz und bündig, ein bisschen, als würde ein Filmprogramm von 1914 vor uns ablaufen. So wird das frühe Kino zum Leben erweckt, ebenso wie die Verzweiflung angesichts des Krieges. Wegen der Kürze von nur 243 Seiten bleibt jedoch eine tiefere Ausarbeitung der Figuren ein wenig auf der Strecke. Zwar kann man sich in ihre Emotionen und Empfindungen gut einfühlen, aber man kennt sie nicht gut genug, um sich mit ihnen wie in einem herkömmlichen Roman zu identifizieren.

Was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Betitelung des Buches als „Historischer Kriminalroman“. Ja, Clara hat ein Geheimnis, von dem wir nach und nach erfahren, aber dabei handelt es sich um ihre persönliche Geschichte. Einen Kriminalfall gibt es schlicht und ergreifend nicht. Ich weiß also nicht, wer auf die Idee gekommen ist, den Roman als Krimi zu vermarkten. Von dieser Erwartung sollte man sich also direkt verabschieden und sich stattdessen auf die besondere Leseerfahrung einlassen, die die Struktur der Erzählung mit sich bringt. Die Lektüre von „Palast der Schatten“ wird dann noch eine Weile nachhallen – und den nächsten Kinobesuch in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

Dagmar Fohl, Palast der Schatten, Gmeiner, 243 Seiten.

>>Link zum Verlag<<


  1. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 9-12.
  2. Gebrüder Lumière, von http://www.institut-lumiere.org/francais/patrimoinelumiere/brevehistoire.html, gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=452416, Zugriff am 20.12.2018.
  3. Bellenbaum, Reiner: Kinematographisches Handeln. Von den Filmavantgarden zum Ausstellungsfilm, Berlin 2013, S. 34-37.
  4. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 21.
  5. Kessler, Frank: Das Trick-Bild. Attraktionsmoment im Kino der Jahrhundertwende, in: Schweinitz, Jörg/Wiegand, Daniel (Hgg.): Film Bild Kunst. Visuelle Ästhetik des vorklassischen Stummfilms (Zürcher Filmstudien 35), Marburg 2016, S. 251-266, hier S. 254.
  6. Filmplakat für den Kinematographen der Gebrüder Lumière, 1885, gemeinfrei, https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cb/Cinematograph_Lumiere_advertisement_1895.jpg, Zugriff am 20.12.2018.
  7. Kremeier, Klaus: Traum und Exzess. Die Kulturgeschichte des frühen Kinos, Wien 2011, S. 94-105.
  8. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 39.
  9. Kremeier, Klaus: Traum und Exzess. Die Kulturgeschichte des frühen Kinos, Wien 2011, S. 167.
  10. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 39-41.
  11. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 22.
  12. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 21.
  13. Asta Nielsen, um 1915, Library of Congress, http://www.loc.gov/pictures/item/2014711229/, Zugriff am 20.12.2018.
  14. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 106.
  15. Zusätzlich stellen sich natürlich Schwierigkeiten bei der Aufbewahrung. Selbst bei idealer Lagerung zerstören sich die Filme langsam selbst, Digitalisierungen sind teuer und aufwändig und so weiter. Außerdem können digitale Daten natürlich ebenso verschwinden.
  16. Birett, Herbert: Lichtspiele. Das Kino in Deutschland bis 1914, München 1994, S. 108.
  17. Gerber, Adrian: „Bilder von unvergleichlicher Gewalt und Größe!“ Ästhetische Überwältigung und Authentisierung als emotionsstiftende Effekte im Aktualitätenfilm des Ersten Weltkriegs, in: Schweinitz, Jörg/Wiegand, Daniel (Hgg.): Film Bild Kunst. Visuelle Ästhetik des vorklassischen Stummfilms (Zürcher Filmstudien 35), S. 295-324, hier S. 295.
  18. Lenk, Sabine: Censoring films in Düsseldorf during the First World War, in: Film History 22, 2010, S. 426-439.
  19. Foto im Bundesarchiv, Bild 183-1983-0323-501 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5342215, Zugriff am 20.12.2018.
  20. Lenk, Sabine: Censoring films in Düsseldorf during the First World War, in: Film History 22, 2010, S. 426-439.

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