Eine Zeitreise ins 18. Jahrhundert

Was die Bewohner der Vergangenheit uns selbst verraten

Manchmal ärgert es mich richtiggehend, dass noch niemand eine Zeitmaschine erfunden hat. Vielleicht liegt der Reiz der Geschichte ja auch darin, dass wir manche Dinge niemals abschließend wissen werden, aber ich würde trotzdem liebend gerne einmal durch die Vergangenheit wandeln und erleben, wie es damals wirklich aussah, Menschen sehen, über die ich schon so viel gehört habe, einfach selbst dabei sein. Dass das nicht geht, ist vielleicht der Grund, weshalb ich mich so gerne in historischen Filmen, Computerspielen und natürlich vor allem Romanen verliere. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, vergangenen Zeiten nachzuspüren. Wir können die echten Zeugnisse der Menschen lesen, die damals gelebt, gefühlt, gelacht und gelitten haben. Deshalb stelle ich euch heute drei Quelleneditionen vor, die uns auf ganz eigene Weise eine kleine Zeitreise ins 18. Jahrhundert ermöglichen. Perücke auf, Puder ins Gesicht und los geht’s!

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Zahlenspiele: Lesejahr 2017

Zwischen Flauten und Hochform

Seltsam still war es in letzter Zeit hier auf dem Blog, gewissermaßen ist er in den Winterschlaf verfallen. Ich war die letzten Monate voll und ganz mit meiner Bachelorarbeit beschäftigt und habe es einfach nicht geschafft, darüber hinaus noch wissenschaftliche Abhandlungen zu wälzen. Das soll sich jetzt schleunigst wieder ändern! Wohin die Reise gehen wird, verrate ich natürlich noch nicht.

2017 habe ich derweil damit begonnen, mir alle (privat) gelesenen Bücher aufzuschreiben. Ich hatte in letzter Zeit immer wieder Leseflauten, was mir natürlich gar nicht gefallen hat. Um einen Überblick zu behalten, werde ich das 2018 auf alle Fälle weiterführen. Hier kommt die Bilanz für mein persönliches Lesejahr.

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Das Nachwort – was kann es, was darf es?

Die wenigsten Romane enden mit dem letzten Satz der Handlung. Neben einem Epilog, der sich zumeist noch im Kosmos der Geschichte bewegt und den eigentlichen Abschluss des Erzählten darstellt, folgen meist noch einige Seiten, in denen der Autor persönlich das Wort ergreift. Wozu dient das Nachwort? Wann ich es für sinnvoll halte, und wo ich, besonders bei historischen Romanen, Probleme sehe …

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Worum geht es hier?

Liebe Leseratte!

Dieser neu gegründete Blog möchte die wahren Geschichten und Hintergründe, die in historischen Romanen verwoben sind, ergründen.

Ich hoffe, die Inhalte meiner Lieblingsbücher unterhaltsam und interessant darzustellen. Dabei achte ich darauf, sauber und verlässlich zu arbeiten und meine Quellen kenntlich zu machen.

Über Kommentare und Anregungen würde ich mich sehr freuen!

Hier gibt es noch ein paar Hintergrundinformationen zu mir.

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Frohes Lesen 🙂